Frido Mann. In den Medien
Achterbahn fahren mit Frido Mann. Im Gespräch mit Hardy Ruoss erzählt Frido Mann von seiner Herkunft, aber auch von dem, was ihn heute bewegt und was er morgen vorhat.
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Rundfunk-Interview mit Hardy Ruoss, Schweizer Radio DRS vom 29. Januar 2009
Frido Mann hält sich zurück mit Versöhnungsrhetorik. Wenn er aber im Schlussteil seine Bemühungen um ein brasiliansiches Kulturzentrum zu Ehren von Julia Bruhns da Silva, der Mutter von Thomas Mann, schildert und dieses interkulturelle Engagement in Verbindung mit Hans Küngs "Weltethos"-Projekt bringt, dann begreift man, dass hier einer einen uralten humanistischen Traum weiterträumt: Frieden zu stiften durch die Zusammenführung der (Menschheits-)Familie.
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Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung vom 10. Juli 2008
Dass Frido Mann sich aus dem Bann dieser Gespenster einigermaßen befreien konnte, ist ein Wunder.
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Hermann Kurzke, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. April 2008
Man spürt trotz der familientypischen Mischung aus Ironie und Standesbewusstsein, welch eine Hypothek eine solche Herkunft ist.
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Simon Benne, Hannoversche Allgemeine vom 24. Mai 2008
Der Leser erlebt hautnah und dramaturgisch geschickt durch den im Präsens geschriebenen Text geführt den interllektuellen und persönlichen
Werdegang (einschließlich Scheidung und Wiederverheiratung mit derselben Ehefrau) eines bemerkenswerten und bisher leider viel zu wenig zur Kenntnis genommenen Sprosses der Familie Mann.
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Christoph Fischer, Deutsches Ärzteblatt vom 25. Juli 2008 (105. Jahrgang, Heft 30)
